Bestes elektrisches Stadtauto 2026
In der Kategorie „Stadtauto“ drehte sich alles um clevere Mobilität für den urbanen Alltag. Zehn Modelle schafften es zunächst in die Vorauswahl, nachdem sie in Punkten wie Effizienz, Preisgestaltung und Reichweite bewertet wurden. Anschließend nominierte die Jury fünf Fahrzeuge als Finalisten. Im Rahmen des e4-Testivals am Hockenheimring am 17. Oktober 2025 wurde schließlich der Opel Rocks Electric als bestes Stadtauto gekürt.
Test aktualisiert am: 13.10.2025
12 Kategorien
Über 40 nominierte elektrisch betriebene Automodelle (BEV)
Juryentscheid
August 2025
Die Jury
Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien bilden das Gremium des Fachpreises
Gewinner: Opel Rocks
Mit dem Rocks Electric präsentiert Opel eine clevere Antwort auf die Anforderungen urbaner Mobilität. Das Leichtfahrzeug ist kompakt, vollelektrisch und darf in Deutschland bereits ab 15 Jahren gefahren werden. Technisch basiert das Modell auf dem Citroën Ami, tritt jedoch im unverwechselbaren Opel-Design auf. Im Mittelpunkt stehen günstige, wartungsarme Fortbewegung und minimaler Platzbedarf. Bis zu 75 Kilometer Reichweite machen den kleinen Stromer zur idealen Wahl für kurze Wege durch die Stadt. Mit einem Einstiegspreis von 8.340 Euro ist er zudem eine äußerst attraktive Option im Segment urbaner Elektromobilität.
Finalist: BYD Dolphin Surf
Mit dem Dolphin Surf bringt BYD ein kompaktes Elektrofahrzeug auf den Markt, das urbane Mobilität mit markantem Design kombiniert. Die Linienführung wirkt sportlich und frisch, der Innenraum ist überraschend geräumig. Die Technik basiert auf der bekannten BYD-Plattform mit Blade-Batterie, was für Sicherheit und hohe Energiedichte spricht.
Finalist: Leapmotor T03
Klein, wendig und vollelektrisch – der Leapmotor T03 richtet sich klar an das Einstiegssegment der Elektromobilität. Mit nur 3,6 Metern Länge eignet er sich perfekt für Fahrten durch die Stadt. Das Design ist funktional, das Cockpit auf das Wesentliche reduziert. Für ein zügiges Vorankommen sorgt ein 95 PS starker Elektromotor. Die Batterie mit einer Kapazität von 36 kWh reicht für eine Strecke von bis zu 265 Kilometern. Besonders attraktiv ist der Preis: Schon ab 18.900 Euro ist der T03 erhältlich. Er zählt damit zu den günstigsten vollelektrischen Modellen auf dem Markt.
Finalist: Fiat Grande Panda Elektro
Der Grande Panda Elektro schlägt die Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft: Das neue Modell hat den kantigen Stil der Panda-Ikone beibehalten, kombiniert diesen aber mit moderner Antriebstechnologie. Trotz kompakter Maße bietet der Stromer mit einer Leistung von 113 PS und einer Reichweite von rund 320 Kilometern erstaunlich viel Platz Raumangebot. Preislich bleibt Fiat seiner Linie treu – erschwinglich, eigenständig. Er ist bereits ab 24.990 Euro erhältlich.
Finalist: Ford Puma Gen-E
Der Puma Gen-E markiert Fords Eintritt in die vollelektrische Kompaktklasse. Trotz kompakter Abmessungen bietet der Gen-E viel Platz und ein intuitives Bedienkonzept. Zahlreiche moderne Assistenzsysteme sorgen für eine sichere Fahrt. Besonders punkten will Ford mit einem ausgewogenen Verhältnis von Reichweite, Preis und Fahrdynamik. Der Gen-E bringt Fahrspaß und Alltagstauglichkeit zusammen – und markiert gleichzeitig einen weiteren Baustein in Fords Strategie zur Elektrifizierung des Portfolios.





